Jahresrückblick 2010 - Stadtteil Heidelsheim
Glück wünschen wir von Jahr zu Jahr,
weil wir es leicht vergessen.
Durch Unglück wird erst offenbar,
was wir an Glück besessen.
(Theobald Nöthig)
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Glück und Unglück wohnen nahe beieinander, manchmal im selben Haus und oft ist ein und dieselbe Person betroffen vom Auf und Ab des Lebens. Der Staat, Politik und Verwaltung, können am wenigsten zum Glück eines Menschen beitragen. Sie können bestenfalls dafür sorgen, dass ein Mensch gute Bedingungen vorfindet, sein Glück zu machen, soweit er es selbst beeinflussen kann, z.B. Möglichkeiten der freien Entfaltung, Angebote für Bildung und Ausbildung, Arbeitsplätze in einer gut gehenden Wirtschaft. Und der Staat kann im Unglück, soweit es materieller Art ist, unterstützend eingreifen. Letztlich werden Glück und Unglück subjektiv erlebt und empfunden. Hier werden neben der seelischen Verfassung des Betroffenen soziale Beziehungen bedeutsam in Familie, Freundschaft, Nachbarschaft, Verein und Kirchengemeinde. An dieser Stelle danke ich allen, die in Familie und Nachbarschaft, in Kindergarten und Schule, in Vereinen und Kirchen, in Rettungsorganisationen, in Verwaltung und Rat Aufgaben wie selbstverständlich übernehmen und erfüllen. Sie alle eröffnen Chancen zum persönlichen Glück und mildern Unglück durch Anteilnahme, Mittragen und Unterstützen. Wer in diesen Strukturen verankert ist, den wird Glück nicht überheblich machen, den wird erfahrenes Unglück nicht auf Dauer entmutigen und aus der Lebensbahn werfen. Deshalb meine Bitte, bringen Sie sich in Ihrer Wohngemeinde ehrenamtlich ein, in Vereinen und Kirchen, in Elternbeiräten und politischen Parteien, durch Nachbarschaftshilfe und sonstige Initiativen. Sie gewinnen für Ihr eigenes Leben einen Mehrwert, zusätzlichen Sinn, und Sie tragen maßgeblich zum Glück anderer Menschen bei.
Was uns persönlich das neue Jahr bringt, können wir nicht wissen. Politisch wird uns die Situation am Bahnübergang beschäftigen, die dringend einer Lösung bedarf. Voraussichtlich im Februar wird die Bürgerschaft über Planungen zur Beseitigung des beschrankten Bahnübergangs informiert. Dazu werden drei Varianten vorgestellt mit unterschiedlichen Querungsmöglichkeiten der Bahnlinie. Ich hoffe, dass die dazu notwendige Diskussion und die danach anstehende Entscheidung die Bürgerschaft nicht spaltet sondern Ortschaftsrat und Stadtverwaltung bei der Findung einer geeigneten und machbaren Lösung unterstützt. Wer mit offenen Augen durch den Stadtkern geht, dem fallen zunehmend leer stehende und zum Verkauf angebotene Häuser auf. Hier gibt es Handlungsbedarf durch die Stadt, zunächst durch eine breite Information der Eigentümer über steuerliche und sonstige Fördermöglichkeiten bei der Sanierung, die im Frühjahr vorgesehen ist. Im Jahr 2011 feiern die Heidelsheimer Vereine das 15. Reichsstadtfest, ohne dass dieses an Zuspruch verloren hätte. Den historischen Charakter zu betonen, haben sich Bürgerwehr und Melkkiwwlreider zur Aufgabe gemacht. Nun sollen Mitbürgerinnen und Mitbürger gewonnen werden, die überkommene hauswirtschaftliche, landwirtschaftliche und handwerkliche Fertigkeiten ausüben und so das Fest noch erlebnisreicher und authentischer machen. Interessenten wenden sich bitte an ihren Verein, die zwei historischen Gruppen oder an die Verwaltungsstelle.
An diesen wenigen Beispielen sehen Sie: Möglichkeiten für Mitdenker und Mitmacher gibt es genug, beteiligen Sie sich am Leben unserer örtlichen Gemeinschaft. Nun wünsche ich Ihnen persönlich, aber auch namens des Ortschaftsrates und der Verwaltungsstelle
ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie
Glück, Gesundheit und Zufriedenheit im Neuen Jahr.
Ihr Valentin Gölz
Ortsvorsteher
Jahresrückblick 2003 - Stadtteil Heidelsheim
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die letzten Tage dieses Jahres sind von hektischen politischen Bemühungen geprägt, auf die drängenden Fragen in Wirtschaft und Gesellschaft wenigstens vorläufige Antworten und Lösungen zu finden. Die Wirtschaftsflaute, eine anhaltende Arbeitslosigkeit, die Krise der sozialen Sicherungssysteme, sinkende Steuereinnahmen und das weitere Anwachsen der Staatsschulden signalisieren dringenden Handlungsbedarf. Dem Streit der Parteien um die besseren Konzepte ist endlich die Einsicht gefolgt, dass die Probleme erfolgversprechend nur gemeinsam angegangen werden können.
Auch die Stadt Bruchsal ist von der Krise, vor allem finanziell, betroffen. Es muss also gespart werden, sollen unsere Kinder nicht künftig durch überbordende Schulden jeden politischen und finanziellen Spielraum verlieren. Der Haushalt 2004 der Stadt wird Kürzungen und Leistungseinschränkungen mit sich bringen. Die Eigenverantwortung der Bürger wird noch mehr gefragt sein. Für viele in unserer Stadt ist dies nichts Neues, sie praktizieren diese Bürgertugend längst. Die erfolgreiche Arbeit unserer Vereine, z. B. der Handballer in der Oberliga, der Fußballer in der Landesliga, des Sängerbundes Liederkranz bei der Nachwuchsarbeit, zeigt dies. Auch die Baumaßnahmen des KK-Schützenvereins, des Turnvereins, der Bürgerwehr, der Vereine beim Jugendhaus zeigen beispielhaft, wie sich Menschen vorbildlich in die Gemeinschaft einbringen. Der Freundeskreis Volterra ist das vorläufig letzte Glied in dieser langen Kette.
Allen, die sich in Vereinen, Kirchengemeinden und sonstigen örtlichen Institutionen für andere einsetzen, danke ich auch namens des Ortschaftsrates sehr herzlich. Ohne sie wäre ein intaktes Gemeinwesen nicht möglich. Besonders hervorheben darf ich in diesem Zusammenhang die Aktiven der Feuerwehr und des DRK.
Trotz des Mangels an Geld wurden im laufenden Jahr Erhaltungsarbeiten am Stadttor durchgeführt. Noch vor Abschluss der Sanierung erhält das Rathaus einen neuen Außenputz. Die EWB investierte weiter in die Wasser- und Gasversorgung und die Stadtwerke in die Sporthalle, die auf den neuesten technischen Stand gebracht wurde. Trotz anderer Befürchtungen konnte das Freibad geöffnet bleiben. Dasselbe wünscht der Ortschaftsrat für 2004, außerdem wahrnehmbare Fortschritte beim Bebauungsplan Obermühlteich. Auch bei der Frage, wie die Wartezeiten am Bahnübergang reduziert und die Züge sicher erreicht werden können, zeichnen sich konkrete Fortschritte ab. Entsprechende Planungen werden vorbereitet und der Bürgerschaft vorgestellt. Die positive Stellungnahme des Gemeinderates zum Planentwurf für einen Radweg nach Bruchsal lässt diesen wahrscheinlicher werden. Für die Unterstützung in "Heidelsheimer Anliegen" danke ich allen Mitarbeitern der Stadtverwaltung, insbesondere Oberbürgermeister Bernd Doll und Bürgermeister Ulli Hockenberger sowie dem Gemeinderat. Dankbar bin ich für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit im Ortschaftsrat. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltungsstelle danke ich für ihren engagierten Einsatz vor Ort. In jeder Krise, sagt man, liege auch eine Chance. Wenn alle unter den etwas schwieriger gewordenen Bedingungen enger zusammenrücken, selbst Hand anlegen wo sie Aufgaben sehen oder wo sie gebraucht werden, dann kann unser Leben an Qualität gewinnen, selbst wenn wir etwas weniger im Geldbeutel haben sollten.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben und ein friedvolles gutes neues Jahr 2004.
Ihr Valentin Gölz Ortsvorsteher
18.12.2003
Jahresrückblick 2002 - Stadtteil Heidelsheim
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
selten zuvor war in unserem Land die Stimmung am Jahresende so von Unsicherheit und Pessimismus geprägt wie in diesem Jahr. Die anhaltende Krise der Wirtschaft wirkt sich nun auch als Finanzkrise in den öffentlichen Haushalten und in den Kassen der Sozial-Versicherung negativ aus. Jeder weiß, wo bei anderen gespart werden könnte, Abstriche an eigenen Ansprüchen weisen wir jedoch weit von uns.
Dabei ahnt jeder, dass nur verteilt werden kann, was zuvor erwirtschaftet wurde. Der Weg in neue Schulden ist uns weitgehend verwehrt, wegen der Stabilität unserer Währung, aber auch aus Rücksicht auf unsere Nachkommen, die selbst entscheiden wollen, wofür sie ihr Geld künftig ausgeben. Wenn der Staat, wenn gesellschaftliche Einrichtungen überfordert sind, ist eine Rückbesinnung auf Eigenverantwortung sowie Selbst- und Nachbarschaftshilfe angezeigt, Tugenden, die mit dem Ausbau des Sozialstaates Gefahr laufen, vergessen zu werden. Erfreulicherweise lebt diese Idee noch in Form des Ehrenamtes z.B. in Vereinen, Kirchengemeinden und Wohlfahrtsverbänden fort. So führte die DLRG im Heidelsheimer Hallenbad die Aufsicht und ermöglicht so am Samstag und Sonntag öffentlichen Badebetrieb. Als politisch in der Verantwortung Stehender wünsche ich mir weitere Angebote der Vereine, so dass entsprechende Nachfragen aus der Bürgerschaft weitestgehend abgedeckt werden können. Die Alternative dazu war die Schließung des Bades für die Öffentlichkeit. Auch die Errichtung des Jugendhauses wäre ohne die Arbeit des Trägervereins und des Schützen Vereins 1990 nicht möglich gewesen. Übrigens gilt dies für alle Vereinseinrichtungen, die oft in mühsamer Arbeit von Mitgliedern geschaffen werden.
Gemessen an dem, was in den kommenden Jahren möglich sein wird, war das Jahr 2002 für uns recht erfolgreich. Neben dem Hallenbad, das eine Generalsanierung erfuhr, wurden auch in der Sporthalle Verbesserungen durchgeführt. Weitere notwendige Maßnahmen sind in 2003 vorgesehen. Mit dem Umzug der Verwaltungsstelle in die renovierten Räume fand die Sanierung des Rathauses ihren Abschluss. Lediglich die Außenfassade harrt noch der Verschönerung.
Dass der Betrieb der Verwaltungsstelle während der Baumaßnahmen reibungslos aufrecht erhalten werden konnte, verdanken wir vor allem dem Engagement der dort Tätigen. Die Sicherung des Saalbachufers in der Hofferich ist in die erste Hälfte des kommenden Jahres verschoben. Erfreulicherweise konnte der Ortschaftsrat vor wenigen Tagen den Bebauungsplan Obermühlteich abschließend beraten, so dass jetzt doch in absehbarer Zeit dort gebaut werden kann. Nicht nur Häuslebauer, sondern auch arbeitssuchende Handwerker sehnen diesen Tag herbei.
Für die im zurückliegenden Jahr erhaltene Unterstützung danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung und der städtischen Gesellschaften, besonders Oberbürgermeister Bernd Doll sowie den Bürgermeistern Werner Stark und Ulli Hockenberger. Dem Gemeinderat danke ich für die Bereitstellung der finanziellen Mittel, den Ortschaftsräten, darunter meinen Stellvertretern Kurt Gramlich und Dieter Feil, für das sachbezogene und persönlich faire Arbeitsklima. Das gesellschaftliche Leben am Ort organisieren die Vereine und Kirchengemeinden so hervorragend, dass jeder Interessierte eine für ihn passende Gemeinschaft finden kann. Meine Anerkennung gilt allen, die sich dort aktiv einbringen. Hilfe in Notfällen dürfen wir von den Helferinnen und Helfern der freiwilligen Feuerwehr und des DRK erfahren. Für die stete Bereitschaft dazu auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Dass unsere Kinder und Jugendlichen erzogen, gebildet und in jeder Weise gefördert werden, verdanken wir neben den Eltern auch Kindergärten, Schule, Kernzeitbetreuung, AWO-Hausaufgabenhilfe sowie den Betreuern in den Vereinen und Kirchen. Den dort Tätigen danke ich in besonderer Weise für ihre wichtige und oft nicht leichte Arbeit. Den Kranken wünsche ich Geduld und baldige Genesung, den Pflegenden Kraft für ihren Dienst am Nächsten und den Trauernden neuen Mut für die Herausforderungen des Alltags.
So wünsche ich Ihnen allen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, auch namens des Ortschaftsrates, ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein wirklich gutes neues Jahr.
Ihr
Valentin Gölz, Ortsvorsteher
19. Dez. 2002
Jahresrückblick 2000 - Stadtteil Heidelsheim
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
nur noch wenige Tage trennen uns von Weihnachten und dem Jahreswechsel. Die Massenmedien überbieten sich
derzeit mit Rück- und Ausblicken auf das Weltgeschehen, so dass ich mich auf die Entwicklung in unserer Heimatstadt beschränken kann. Hier konnte im Bereich der Zehntgasse das Saalbachufer mit Natursteinen
dauerhaft befestigt werden. Die notwendige Ufersanierung zwischen Hofferichbrücke und Judengasse bedarf umfangreicher Vorplanungen und der Abstimmung mit den Anliegern.
Der Ausbau der Straßen im Stadtkern ging in der Gerberund Färbergasse und auf dem Kanzelberg weiter. Die Anwohner des Sennigwegs können sich über neue Gehwege freuen. Bleibt zu hoffen, dass diese nicht durch Befahren gleich wieder beschädigt werden. Die Stadtbahn hat mit der Einführung des Stadtbusses eine attraktive Ergänzung gefunden. Der Gemeinderat hat dem Wunsch des Ortschaftsrates entsprochen und dem Umbau des Gebäudes Judengasse 25 in ein Jugendhaus zugestimmt. Die Arbeiten kommen gut voran. Ziel muss die Eröffnung noch vor den Sommerferien sein. Die da und dort aufgetretenen Beschwerden über Abfälle und Lärm durch Jugendliche, so berechtigt sie sein mögen, bleiben wirkungslos, so lange wir unseren Kindern keine sinnvollen Alternativen bieten und dafür auch arbeiten. In diesem Zusammenhang danke ich allen, die in Vereinen und Kirchen, Kindergärten und Schulen und in sonstigen Initiativen ehrenamtlich oder beruflich sich in besonderer Weise für unsere Kinder einsetzen. Wie geht es weiter am Ort? Die Haushaltsberatungen des Gemeinderates für das kommende Jahr stehen noch aus. Ziemlich sicher ist die Sanierung unseres Rathauses, beginnend mit der Dacherneuerung. Geplant ist auch der Ausbau weiterer Gassen im Stadtkern. Der Planungsprozess für das Baugebiet Obermühlteich erfordert unsere verstärkte Aufmerksamkeit. Unsere Hauptsorge gilt aber dem Hallen- und Freibad. Nach dem Wasserschaden kam es zu einem Totalausfall der elektrischen Versorgung und Steuerung und einer mehr als halbjährigen Schließung des Hallenbades. Fliesenarbeiten verzögerten die Eröffnung des Freibades in 2000. Die Erneuerung der Heizung für Sporthalle und Hallenbad führte zum vorzeitigen Ende der Freibadesaison. Die für Jahresanfang 2001 vorgesehene Wiedereröffnung des Hallenbades rückt nun in weite Ferne. Zwar wird die Heizung im Januar fertig, die ergänzenden Arbeiten zur Erneuerung der Lüftung wurden aber eingestellt, nachdem Rostschäden an den Deckenaufhängungen der Schwimmhalle festgestellt wurden. Zusätzlich aufgetretener Sanierungsbedarf veranlasste die Stadtwerke zu einer grundlegenden Untersuchung über Sanierungsumfang und -kosten. Die Situation ist eigentlich nicht verwunderlich, ist doch das Bad inzwischen 25 Jahre alt, und es wurden in der Vergangenheit nur dringend notwendige Reparaturen durchgeführt.
Ziel des Ortschaftsrates ist die Sanierung und der Betrieb der Bäder auch zukünftig, und zwar so kostengünstig wie nur möglich. Zu diesem Zweck werde ich im neuen Jahr einen Arbeitskreis ins Leben rufen, bestehend aus Ortschaftsräten und in der Sache kompetenten und/ oder interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Unsere Einrichtungen können und müssen eine Rolle spielen im Bäderkonzept der Gesamtstadt. Für die Unterstützung in Heidelsheimer Angelegenheiten danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, der Stadtwerke und des Bauhofs, besonders aber Oberbürgermeister Bernd Doll, Bürgermeister Werner Stark und den Leitern der städtischen Ämter. Den Mitgliedern des Ortschaftsrates gilt mein Dank für die sachbezogene und auf Gemeinsamkeit bedachte vertrauensvolle Zusammenarbeit. Auch namens der Bürgerschaft danke ich dem Gemeinderat für die ausgewogene Berücksichtigung gesamtstädtischer und Heidelsheimer Interessen.
Das gesellschaftliche Leben am Ort vollzieht sich fast ausschließlich in den Vereinen und Kirchengemeinden. Den dort verantwortlich Tätigen gilt mein besonderer Dank, auch für die wieder erfahrene Unterstützung städtischer Veranstaltungen. Freiwillige Feuerwehr und DRK haben es sich zu Aufgabe gemacht, Mitbürgern in Not beizustehen, was unser aller Anerkennung verdient. Dankbar soll auch registriert werden, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltungsstelle stets freundlich und fachkundig für die Bürger und deren Anliegen da waren.
Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wünsche ich auch namens des Ortschaftsrates und meiner Stellvertreter ein besinnliches Weihnachtsfest sowie Glück und Gesundheit im neuen Jahr
Ihr Valentin Gölz, Ortsvorsteher