Einladung auch an junge Senioren
Sonntag 24. Oktober 2010, ab 14 Uhr
Bruchsal-Heidelsheim (goe) Traditionell am 4. Sonntag im Oktober sind alle Bewohner Heidelsheims ab 65
Jahren sowie Begleitpersonen zum städtischen Seniorennachmittag eingeladen. Mit Unterstützung örtlicher Vereine bei Organisation und Programm ist es der Verwaltungsstelle wieder gelungen, den Besucherinnen und Besuchern am 24. Oktober,
ab 14 Uhr einen abwechslungsreichen Nachmittag zu gestalten. Der Ev. Posaunenchor und der örtliche Blockflötenchor lassen zur Unterhaltung ihre Instrumente und die Mitglieder des Ev. Kirchenchors ihre Stimmen erklingen. Ein Grußwort von
Bürgermeister Ulli Hockenberger sowie Bilder aus dem Heidelsheimer Wald, von Revierleiter Michael Durst aufgenommen und kommentiert, runden das Programm ab.
Es ergeht herzliche Einladung.
Seniorennachmittag
Sonntag, 25. Oktober 2009
Bruchsal-Heidelsheim (goe) Er hat eine lange Tradition, der Seniorennachmittag der Stadt, jeweils am vierten Sonntag im Oktober. Und in diesem Jahr war er besonders gut besucht. Cornelia Petzold-Schick, das neue Stadtoberhaupt, freute sich über den großen Zuspruch. Mit der Veranstaltung wolle die Stadt der Lebensleistung der Älteren in Familie, Beruf und Ehrenamt ihren Respekt und Dank abstatten, so die Oberbürgermeisterin. Die Stadtkapelle unter dem langjährigen Dirigenten Klaus Stohner unterhielt die Gäste mit eingängigen Melodien aus ihrem Repertoire in ihrem unverkennbaren Sound und bei angenehmer Lautstärke. Der gemischte Chor des Sängerbund Liederkranz bot unter der Leitung von Markus Zepp auf den Anlass abgestimmte traditionelle Chormusik, aber auch moderne Sätze, deren Rhythmus manchen Zuhörer zum Klatschen mitriss. Unter dem Titel „Bruslisch“ trug Robert Fies Texte und Geschichten in Gedichtform in Bruchsaler Mundart vor. Schmunzeln und Kopfnicken waren typische Reaktionen der Zuhörer, die auf ähnliche Erfahrungen verwiesen. Wie man sich im Mittelalter zu Musik bewegte zeigten die historischen Gruppen Bürgerwehr Heydolfesheim und Melkkiwwlreider mit drei Tänzen, die sich deutlich von der modernen Art des Tanzes in der westlichen Kultur abhoben. Ortsvorsteher Valentin Gölz, der auch zahlreiche Ortschaftsräte begrüßen konnte, dankte allen Mitwirkenden auf der Bühne, aber auch dem AWO-Ortsverein, der die Gäste bewirtete und die Halle herbstlich schmückte. Immerhin 77 Personen sind in Heidelsheim 85Jahre und älter. Davon waren 19 anwesend, darunter Hilde Rieger mit 95 Jahren. Sie erhielten als Anerkennung ein kleines Präsent.
Stadt lädt Senioren ein
Sonntag, 26. Oktober 2008
Bruchsal-Heidelsheim (goe) Alle im Jahr 1943 und früher geborenen Bewohner des Ortes sind auf Sonntag, 26. Oktober, 14 Uhr in die Sporthalle eingeladen. Mit Unterstützung örtlicher Vereine veranstaltet die Stadt dort ihren traditionellen Seniorennachmittag. Zum Programm tragen der Handharmonika Spielring, der Katholische Kirchenchor und die Volterra-Freunde bei. Bürgermeister Ulli Hockenberger wird als Vertreter der Stadt ein Grußwort sprechen. Für Bewirtung mit Kaffee und Kuchen sowie weiteren Speisen und Getränken ist gesorgt. Begleitpersonen sind willkommen.
Senioren als Gäste der Stadt
Sonntag, 28. Oktober 2007
Bruchsal-Heidelsheim (goe) Ein bunt gemischtes Programm erwartet die Besucher des
Seniorennachmittags am Sonntag, 28. Oktober, um 14 Uhr in der hiesigen Sporthalle. Eingeladen sind alle in Heidelsheim wohnenden Personen ab 65 Jahren sowie Begleitpersonen, die auch jünger sein dürfen .
Veranstalter ist die Stadt Bruchsal, vertreten durch Bürgermeister Ulli Hockenberger und die Ortschaftsräte. Organisiert wird das Fest von der Verwaltungsstelle mit kostenloser
Unterstützung durch örtliche Vereine. Akteure auf der Bühne sind der Posaunenchor und der Kirchenchor der evangelischen Kirchengemeinde, eine Gruppe junger Frauen vom
Turnverein mit einer symbolträchtigen tänzerischen Darbietung, dazu eine Folkloregruppe mit griechischen Tänzen.
Bewirtet werden die Gäste von Helferinnen der AWO.
Ältere Generation folgte der Einladung der Stadt
(Oktober 2004)
Bruchsal-Heidelsheim (goe)
Sonniges und warmes Herbstwetter lockte am Sonntag Alt und Jung zu einem Spaziergang in die Natur.
Der städtische Seniorennachmittag in der hiesigen Sporthalle fand dennoch großen
Zuspruch bei den über Fünfundsechzigjährigen, die dafür mit einem vielseitigen Programm belohnt wurden.
Die Bläser des Evangelischen Posaunenchors unter ihrem musikalischen Leiter
Dietrich Krüger erfreuten die Besucher mit geistlichen und weltlichen Melodien. Der gemischte Chor des Sängerbund Liederkranz, darunter auch als Gäste geladene
Seniorinnen und Senioren, zogen mit Dirigent Markus Zepp die ungeteilte Aufmerksamkeit des Publikums auf sich. Chor und Besucher intonierten am Schluss gemeinsam das von Ehrenbürger Otto Härdle getextete Heimatlied.
Über Ereignisse und Bräuche aus ihrer Jugendzeit berichtete Erika Kiefer und weckte damit manche Erinnerung bei den Gästen. Diese mussten sich wegen ungünstiger Lichtverhältnisse lange gedulden, bis sie endlich den ersten Teil eines
Films von der Zwölfhundertjahrfeier im Jahre 1970 sehen durften. Walter Trautwein machte dies mit moderner Technik möglich.
Neben einigen Ortschaftsräten konnte Ortsvorsteher Valentin Gölz auch Bürgermeister
Ulli Hockenberger begrüßen, der ein Grußwort sprach und dabei aktuelle Vorhaben der Stadt erläuterte. Auch die beiden Ortsgeistlichen Kempf und Helfrich ehrten die Senioren mit ihrer Anwesenheit.
Mitglieder des Rotkreuz-Ortsvereins zeichneten für die Bewirtung der Besucher, aber auch für Auf- und Abbau sowie Ausschmückung der Halle und den Fahrdienst verantwortlich. Wie allen teilnehmenden Vereinen wurde auch
dem DRK vom Ortsvorsteher herzlich gedankt.
Ortsvereine gestalteten Programm für Senioren
Sonntag, 5. Oktober 2003, um 14:00 Uhr
Bruchsal-Heidelsheim (goe) Rund 4800 Menschen leben derzeit in Heidelsheim, 740 davon sind 65 Jahre
und älter. Immerhin ein Viertel davon nahm trotz ungünstiger Witterung am Seniorennachmittag der Stadt Bruchsal im Stadtteil Heidelsheim teil. Unter den Teilnehmern überwogen die älteren. Immerhin vierzehn der
Anwesenden waren 84 Jahre und älter. Emma Doll mit 95 Jahren wurde als älteste Besucherin geehrt. Der Zuspruch zur Veranstaltung zeigt, dass das von der Verwaltungsstelle organisierte Angebot gerne
angenommen wird und auch das Programm die Bedürfnisse der Besucher trifft.
Die Stadtkapelle unter Leitung von Klaus Stohner unterhielt die Gäste mit flotten und bekannten Melodien.
Unterbrochen von kleinen Pausen ließen die Musiker zwei Stunden lang meisterhaft ihre Instrumente erklingen, was die Senioren dankbar mit langem Beifall beklatschten.
Aufgeteilt in zwei Auftritte gab der Evangelische Kirchenchor
geistliche und weltliche Lieder zum besten. Chorleiter Wolfgang Spielvogel hatte offenbar die richtige Auswahl getroffen. Fast andächtig und da und dort gerührt lauschten die Besucher den Vorträgen.
Hinter dem Programmpunkt
Heiteres und Besinnliches verbargen sich Gedichte, kurze Geschichten und auch tiefgründige Witze, die von Thea Ziegler gekonnt vorgetragen wurden. Der Beifall zeigte, dass der
Versuch, zur Abwechslung etwas Neues zu bringen, gelungen ist.
Was wäre eine Seniorenveranstaltung ohne selbst gesungene Volkslieder, ausgesucht und auf der
Handharmonika begleitet von Eugen Bauer. Froh, selbst einmal aktiv sein zu dürfen, sangen die meisten kräftig mit, viele ohne einen Blick in das Liedblatt werfen zu müssen.
Der älteren Generation erwiesen die
Mehrzahl der Ortschaftsräte, Geistlicher Rat Paul Kallenbach, Pfarrer Markus Kempf sowie Bürgermeister Ulli Hockenberger ihre Referenz. Sie wurden von Ortsvorsteher Valentin Gölz
herzlich begrüßt, der auch allen Mitwirkenden auf und hinter der Bühne dankte, besonders der Arbeiterwohlfahrt Heidelsheim für den Auf- und Abbau sowie die Bewirtung im Saal.
Bürgermeister Hockenberger verzichtete bewusst auf ein Lamento über die schwierige Situation der Städte, weil ja die Medien fast täglich darüber berichten. Er stellte vielmehr heraus, dass in den vergangenen Jahren
vieles verbessert werden konnte und dass auch in diesem Jahr noch Maßnahmen in Heidelsheim geplant sind. So soll am Rathaus die Außenfassade erneuert werden und das Stadttor erhalte wieder seine Mütze,
damit es nicht länger hineinregnet.
(goe)
Seniorennachmittag am Sonntag dem 27. Oktober 2002
Angebot der Stadt gut angenommen
Bruchsal-Heidelsheim (goe)
Trotz Orkanwarnungen war die Halle beim städtischen Seniorennachmittag gut besetzt. Neben
den Ehrengästen begrüßte Ortsvorsteher Valentin Gölz besonders die Mitwirkenden am Programm.
Bürgermeister Ulli Hockenberger machte in seinem Grußwort die Anwesenden mit seiner
Person näher bekannt. Trotz schwieriger wirtschaftlicher und finanzieller Lage werde die Stadt angefangene Projekte fertigstellen und auch Zukunftsaufgaben anpacken. Als Beispiele aus
seinem Aufgabenbereich nannte Hockenberger die Betreuung von Kindern und den Bau von Altenheimplätzen.
Das zeitlich größte Pensum bewältigte das Orchester des Handharmonika Spielringes unter
Leitung von Rudolf Vogt, das mit kleinen Unterbrechnungen fast zwei Stunden musizierte. Mit einem bunten Melodienreigen bestehend aus Volksliedern, Potpourries, Märschen und Liedern
zum Mitsingen spielte sich das Orchester so richtig in die Herzen des Publikums. Den Abschluss bildeten das Heidelsheimer Heimatlied und das Badener Lied.
Der vokale Beitrag des Katholischen Kirchenchores
unter der Stabführung von Nina Pattis bildete einen weiteren Höhepunkt des Nachmittags. Mäuschenstill war es im Saal bei den vier hervorragend vorgetragenen Chören. Wohl alle hätten gerne noch länger zugehört.
Ein indischer Tanz, ausgeführt von zwei Schülerinnen der Käthe-Kollwitz-Schule, fand den anerkennenden Beifall der Besucher. Die beiden Mädchen aus Sri Lanka und der Türkei
beeindruckten durch Dynamik und Ausdruck und öffneten die Augen für das reiche Kulturgut fremder Völker.
Den sechzehn ältesten anwesenden Besuchern, alle 85 Jahre und älter und weit
überwiegend Seniorinnen, händigten die Ortschaftsräte namens der veranstaltenden Stadt als Anerkennung ein Weinpräsent aus.
Ein Ausschnitt aus dem Heimatfilm von 1956 bildete den Abschluss des unterhaltsamen und
absechslungsreichen Nachmittags.
Vor der Veranstaltung und unmittelbar vor dem Eingang der Halle war ein Exemplar des Stadtbusses unübersehbar abgestellt. Zwei Mitarbeiter der Stadtbus GmbH nutzten die
Gelegenheit, die Senioren als potentielle Kunden mit max bekannt und vertraut zu machen. Aufmerksam wurde dabei die angenehme Eintrittshöhe des Busses registriert, vor allem wenn max einen seitlichen Knicks macht.