Pflanzenschutz

Die Entwicklung der Weinrebe kann in vieler Hinsicht
negativ beeinflusst werden. Man unterscheidet hierbei
vor allem zwischen Pilzerkrankungen und tierischen
Schädlingen. Darüber hinaus können auch Viren und
Bakterien der Pflanze gefährlich werden.

Pilzerkrankungen  
• Peronospora (Falscher Mehltau)
• Oidium (Echter Mehltau)
• Botrytis (Grauschimmel)

Schädlinge
• Milben
• Traubenwickler
• Rhombenspanner
• Reblaus

Es gibt aber auch NĂĽtzlinge, die ein natĂĽrliche
Regulierung des Befalls bewirken, z.B. Raubmilben,
Florfliegen und Marienkäfer

GegenmaĂźnahmen
Neben der Stärkung der Widerstandskraft der Rebe
(biologisch) werden heute vielfach auch chemische
Mittel eingesetzt. Strenge Vorschriften zur Konzentra-
tion und Wartezeiten schĂĽtzen die Gesundheit
des WeingenieĂźers und die Natur.
Der Anteil der rein biologisch angebauten Flächen hat
auĂźerdem  in den letzten Jahren erheblich zugenommen.
Gegen den Traubenwickler werden auch bei uns mit
Sexuallockstoff ausgestattete Behälter (s. Bild oben) ein-
gesetzt, welche das Männchen verwirren und die Fort-
pflanzung des Schädlings weitgehend verhindern.
 

 

 

 

 Idee und Umsetzung: Mitglieder des CDU Ortsverbands Heidelsheim. Auch unter www.Heidelheim.de/Heidelsheim/weinlehrpfad/weinlehrpfad.html

 

 

 

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